SUP Tour: Jugendliche paddelten der Sonne entgegen

Veröffentlicht am: 29. Mai 2024

Am Montag, den 20.05., trafen sich am Murner See die 14-15 jährigen Teilnehmer*innen der SUP-Tour. Für viele Jugendliche war es das erste Mal, auf einem Stand-up Paddelboard zu stehen, aber es gab auch Erfahrene Padler*innen. Auf dem Wasser wurden sowohl Yoga als auch Rettungsübungen ausprobiert. Sehr schnell hatten die Teilnehmer*innen den Dreh raus und konnten so über das türkisblaue Wasser gleiten. 

Picknick auf dem Wasser

Der malerische Sonnenaufgang war eines von vielen tollen Erlebnissen bei der SUP Tour für Jugendliche in den Pfingstferien

Nach dem Tag am Wasser richtete sich die SUP-Crew im Garten des Ensdorfer Klosters ein Zeltlager ein und ließ den Abend mit einem Lagerfeuer ausklingen. Trotz des schlechten Wetters, das die nächsten Tage mit sich brachten, wurde jede Möglichkeit genutzt, um aufs Wasser zu gehen und der Sonne hinterher zu jagen. So kam es zu einer entspannten SUP-Tour bei Sonnenaufgang und auch zu einem Picknick auf den SUPs. 

Neue Skills erlernen

Außerdem wurde die gemeinsame Zeit dafür genutzt, die eigne Kreativität auszuleben und neue Skills zu erlernen. Dazu wurden verschiedene Workshops angeboten wie Armbänder knüpfen, kleine Zaubertricks lernen, Gitarrenspielen, Zirkusskills. Ein Highlight des Ferienprogramms war, als die Gruppe es sich am Maria Hilfberg gemütlich gemacht hat, um den Sonnenuntergang zu bestaunen. Dort wurde geredet, gesungen, getanzt und vor allem gelacht. 

Motto: "Was mich trägt"

Die Tage über begleitete die Gruppe das Motto „Was mich trägt“ mit den Themen Zukunft, Stärken, Persönlichkeit, Werte und Grenzen. Als kleine Abschluss Zeremonie am Donnerstag, den 23.05., durfte sich jedes Gruppenmitglied Gedanken über die eigenen Träume und Wünsche für die Zukunft machen, diese wurden dem Wasser mit auf den Weg gegeben. Die Jugend-SUP Tour ist eine kooperative Veranstaltung die Katholischen Jugendstellen Amberg, Schwandorf, Regensburg, KJR AS und Don Bosco Ensdorf.

Text und Fotos: Helena Schubert