Kloster Ensdorf
 

 

Projekte Kloster Ensdorf

Biotope

Zeitraum: 1997/98

Inhalte:

Erstellung des Feuchtbiotops und des Heckenlehrpfades zur Vernetzung örtlicher und regionaler (Ziel-)Gruppen, Grundstock für ein „Naturlehrgebiet“ der UWS und das Kooperationsprojekt „Natur- und Umweltbildung im Vilstal“.

Handwerkliche Planung und Ausführung des Feuchtbiotops in Kooperation mit einer Klasse von Landschaftsgärtnern im Zentrum für berufliche Förderung und Ausbildung Ettmannsdorf.

Der Heckenlehrpfad wurde mit Hilfe einer Maßnahme des Landwirtschaftsamtes freigeschnitten und mußte nur noch beschildert, ausgestaltet und in der Folgezeit gepflegt werden.

Effekte:

Naturschutz, Aufwertung des Naherholungsgebiets, Grundlage für Bildungsarbeit, Einbindung vieler örtlicher Gruppen.

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Bomben zu Friedensglocken

Zeitraum: 2012

Inhalte:

Das Kloster Ensdorf hatte im Zuge des Themas "Gewaltprävention" das Projekt „Friedens­glocken“ angeregt. Immer wieder geschah es in Kriegszeiten, dass Kirchenglocken eingeschmolzen und zu Kriegswaffen wurden.
Wir haben nun nach dem Vorbild der Oase Steinerkirchen den umgekehrten Weg eingeschlagen. Fliegerbomben aus dem 2. Weltkrieg wurden zu Glocken umgestaltet und erhalten eine neue Symbolik.
In Zusammenarbeit mit dem Beruflichen Schulzentrum Schwandorf wurden die Bombenreste restauriert. Eine europaweite Wirkung erhält die Aktion durch das Schulentwicklungsprojekt „Rechte Gewalt und ihre Prävention“. So hängen ähnliche Friedensglocken an der Berufsschule in Schwandorf, an der Landesberufsschule für das Gastgewerbe "Savoy" in Meran (Italien) und in der tschechischen Partnerschule der Berufsschule, dem Gymnasium Sokolov (Tschechien).
Seit 14. März 2012 haben zwei Friedensglocken im Park des Klosters Ensdorf einen gebührenden Platz erhalten.

Effekte:

Schlägt man eine Glocke an, wird sie in Schwingungen gebracht und sendet Wellen aus, die wahrnehmbar sind. Ebenso ist es in der Begegnung von Menschen. Nur wenn man offen ist für die Schwingungen, die von anderen ausgehen, sie an sich heran lässt, um seine eigene Seele davon in Schwingung bringen zu lassen, wird man in Beziehung zu den Mitmenschen treten können. Erst auf diese Weise ist es möglich, Vorurteile und Missverständnisse zu überwinden und einer Kultur des Miteinanders Raum zu geben.

Dokumentation:

  • Presse
  • Fotos

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Creazione unisono

Zeitraum: 1998

Inhalte:

... ist ein neuer Weg in der Umweltbildung

Mit Musik das Thema „Mensch und Umwelt“ ansprechen, über die Musik mit Menschen in Dialog treten, mit Klängen Raum schaffen zum Stillhalten und für Begeisterung, mit Texten zum Nachdenken anregen und Impulse geben – das will „Creazione unisono“.
(frei übersetzt: Im Einklang mit der Schöpfung)

Die Umweltstationen im Kloster Ensdorf und am Zentrum für Umwelt und Kultur im Kloster Benediktbeuern starteten 1998 dieses Projekt mit der Mitmachaktion „Hör mal“ an allen bayerischen Schulen.

Effekte:

Interessierte junge Musiker und Musikgruppen, die nach Programmen, weiteren Aktionen und Perspektiven für ihre Musik fragten, waren der Anlass in der Umweltstation Kloster Ensdorf die Umwelt-Musik-Werkstatt aufzubauen (s.u.)

Dokumentation:

Umwelt-Lieder-Buch (mit CD)

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Don Bosco-Kindermusical: Ich lass Dich nicht im Regen stehn

Zeitraum: 2012

Inhalte:

Mit etwa 50 Kinder und Jugendlichen des Ensdorfer Kinderchors (Musikunterricht im Kloster), des Piccolinichors und der Jugendchors der Konrad-Max-Kunz Musikakademie Schwandorf und begleitet von einer Band konnte am 24. Juni 2012 das Stück „Ich lass dich nicht im Regen stehn“ von Reinhard Horn und Hans-Jürgen Netz auf die Bühne gebracht werden.
Das Kindermusical erzählt über das Leben des Heiligen Johannes Bosco, dessen ganzer Einsatz den benachteiligten Kindern und Jugendlichen seiner Zeit galt und der bis heute für Viele ein großes Vorbild ist. In sieben Stationen seines Lebens begeistert dieses Musical für einen Menschen, der „seinen“ Kindern und Jugendlichen ein Stück vom Himmel geworden ist.

Effekte:

Neue Sicht auf das Leben des Ordensgründers der Salesianer Don Boscos.

Dokumentation:

  • Presse

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Dorfökologische Spurensuche

Zeitraum: 1996/97

Inhalte:

  • Bestandaufnahme der ökologischen Gegebenheiten im Dorf (Positiv- und Negativliste)
  • Dorfrallye für Kinder- und Jugendgruppen
  • Routenplan für Erwachsene und Familien


Effekte:

  • Sensibilisierung für dorfökologische (Un)Möglichkeiten
  • Stärkung des dörflichen Selbstbewußtseins
  • Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die eigenen Verhältnisse der Besucher


Dokumentation:

  • Dorf-ÖkorallyeKartenset
  • „Dorfökologische Spurensuche“

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Grüne Kapelle

Zeitraum: 2004

Inhalte:

Darunter ist ein Meditations- und Gebetsraum unter freiem Himmel zu verstehen.
Die Anlage, Ausrichtung und Gestaltung berücksichtigen die vier Elemente. Als eine Oase der Ruhe lädt die „Grüne Kapelle“ die Gruppen des Bildungshauses, der Pfarrei, Wallfahrer und Wanderer zum Verweilen und Meditieren ein.
Die „Grüne Kapelle“ befindet sich an der der bestehenden Klostermauer (hinter der Mariengrotte), die von Putz befreit wurde und als Bruchsteinmauer erhalten bleibt. Die vorhandene Vegetation wurde zum Teil entfernt, der Boden entsiegelt und für die spätere Nutzung vorbereitet. Anschließend wurden Weidenstecklinge gepflanzt und passende Sitzgelegen­heiten eingebracht.

Erde findet sich in verschiedenen Steinen und als Grundlage für die Pflanzen wieder. Eine Bruchstein(klage)mauer, eine Trockenmauer und Sitzsteine zeugen von Verschiedenheit in Aussehen, Größe und Konsistenz.
Wasser sprudelt ruhig aus dem zentralen Quellstein. Als Quell des Lebens steht es im Mittelpunkt. Der Quellstein ist auch als Altarstein zu verwenden.
Feuer kann in der Feuerschale zum Himmel empor steigen oder in Form einer Photovoltaikzelle, technisch gebunden, das Feuer der Sonne nutzbar machen.
Die Luft spürt man durch den Wind, der durch die Blätter streicht und die bunt bemalten Fahnen bewegt.



Effekte:

Die Zielgruppen der religiösen Bildungsarbeit können mit den herkömmlichen Methoden der kirchlichen Jugendarbeit nur noch schwer begeistert werden. Eine gute Möglichkeit, junge Menschen an die Sinnfrage heranzuführen, ist die Schöpfung und damit die Umweltpädagogik. Pflanzen, Tiere und deren komplexe ökologische Abhängigkeiten und Zuordnungen, das Entstehen und die Endlichkeit von Leben können auf diese Art und Weise sehr gut begreiflich und nachvollziehbar gemacht werden. Die rena­turierten Flächen und die Ausstattung der „Grünen Kapelle“ mit passenden Pflanzen, dem rustikalen Kreuz und die Symbolik (Gestaltungs)Elemente tun ein Übriges.

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Kenya-CD – Agenda 21 global

Zeitraum: 2002/2003

Inhalte:

Im Rahmen der weltweiten Agenda 21 begleitete die Umwelt-Musik-Werkstatt einen kenianischen Chor bei seiner Gastspielreise durch Bayern und produzierte aus den Mitschnitten der Konzerte eine CD, die sowohl in Kenia, als auch bei uns verkauft werden und die Partnerschaft auf dem Weg zur Einen Welt mitfinanzieren helfen soll.

Effekte:

Hilfe zur Selbsthilfe


Dokumentation:

CD

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Kurze Strecke - ganz viel Sinn

Zeitraum: 2012

Inhalte:

Im Rahmen der bayernweiten Kampagne „G’scheit essen – mit Genuss und Verantwortung“ von Umweltbildung.Bayern legte die Umweltstation ein vielfältiges und interessantes Zusatzprogramm mit Projekte zu Regionalität und Nachhaltigkeit in der Ernährung auf.
Es gibt Kochkurse für Erwachsene und Kids, Gruppenaktionen für unsere Beleggruppen, einen neuen Brotbackofen, kulturelle Angebote zum Thema, Exkursionen, eine öffenlichkeitswirksame Eat-In-Aktion, viele Aktionen im Ferienprogramm und den Erntedankmarkt.

Effekte:

Kinder befassen sich mit dem Essen und "unterwandern" so manche liebgewonnene Gewohnheit in der Familie. Erwachsene gewinnen Freude an der frischen Zubereitung des eigenen Essen. Beleggruppen des Bildungshauses erhalten mit dem Backofen eine faszinierende Alternative für die Verpflegung während des Aufenthaltes im Kloster.
Verschiedene Wege, das Motto „G’scheit essen – mit Genuss und Verantwortung“ an die Menschen zu bringen.



Dokumentation:

  • Presse
  • Fotos
  • Rezeptsammlungen

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Naturerleben vom Wasser aus

Zeitraum: 1998

Inhalte:


  • Perspektivenwechsel in der Betrachtungsweise eines Gewässers (renaturierte Vils und Auswirkungen der Rückbau-Maßnahme)
  • Freizeitspass für verschiedenste Zielgruppen
  • Neue Möglichkeit für Lehrerfortbildungen, Jugendgruppen
  • Pflegeprojekte mit den örtlichen Kinder- und Jugendgruppen, 
  • Anlegesteg an der Vils


Effekte:

Pavillon des BN und Feuchtbiotop der UWS aufgewertet als iIdealer Stützpunkt, Anlegestelle und Landeplatzfür die Bootstouren auf der Vils.
Gleichzeitig ca. 30 Personen ortsnah, TÜV-geprüft und sicher „aufs Wasser“ auch Naab, Regen, Schwarzach und Altmühl leicht zu erwandern.
„Feuchte“ Natur und deren Empfindlichkeit auch für Zielgruppen erschliessen, die damit normalerweise nichts „am Hut“ haben.


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Niederseilgarten

Zeitraum: seit 2004

Inhalte:

Der Parcours mit seinen sieben Stationen bietet Trainingsmöglichkeiten für Gruppen und Einzelne zum Erwerb von  Um-Welt-Kompetenzen v.a. in den Bereichen

  • Vertrauensbildung,
  • Kommunikation,
  • Konfliktmanagement,
  • Qualität und Disziplin im Verhalten,
  • Teamentwicklung,
  • Kooperation,
  • Strategieentwicklung,
  • Zielsetzung und
  • Projektmanagement.
Erfahrungen zeigen seit langem, dass Outdoor-Training auch im NSG zu einer deutlichen Nutzensteigerung und erhöhter Nachhaltigkeit für den einzelnen Teilnehmer und seine Um-Welt führt, in der er sich bewegt (Schule, Betrieb, Gemeinde...).
Ein Grund dafür ist, dass es relativ einfach ist, (seine) Grenzen zu erkennen und zu überwinden. Ein zweiter: Ziele zu erkennen und zu erreichen!



Effekte:

Wer sich auf die Module im Niederseilgarten einlässt, stellt sich auf die drei Säulen der Innovation:

  • Intuition (Spüren, Erkennung und deren Umsetzung),
  • Kreativität (Förderung und Steigerung des wichtigsten Rohstoffes)
  • Mentale Fitness (Entwicklung, Erhaltung und Steigerung).


Dokumentation:

  • Presseberichte
  • Fotos

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Schaubienenstand

Zeitraum: 1998

Inhalte:

Kooperation mit dem örtlichen Imker-Verein, dem hauseigenen Klosterimker und interessierten Schulklassen.

Ziel war es, Hintergrundinformationen für Verbraucher und diverse gesellschaftliche Gruppen bereitzustellen, die den Weg vom „Blütenstaub zum Honig“ transparent macht. (Örtliche Fachleute waren in Planung und Aufbau eingebunden)

Der Lehrbienenstand liegt neben dem Feuchtbiotop der UWS und unweit des Vilstal-Radwanderweges, so dass er auch für „Laufkundschaft“ attraktiv ist. Der Vortragsraum ist bienensicher.

Die Besucher und Kursteilnehmer können aktiv an den Tätigkeiten des Imkers teilnehmen und so Einblick in seine Arbeit gewinnen.

Ensdorfer Klosterhonig ist ein über die Region hinaus beliebtes Nahrungsmittel und wird auch den Gästen des Bildungshauses serviert.

Seit 2003 ist der Schaubienenstand Mitglied im Biokreis und unterliegt dessen strengen Kontrollen.

Effekte:

Naturschutz, Lebensmittelproduktion u.a. für das Bildungshaus, Obstbaum- und Heckenanpflanzungen um das Bienenhaus wurden initiiert, Anschauungsobjekt

Dokumentation:

  • Honigtau-, Sommer- und Blütenhonig
  • Bienenwachskerzen

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SchöpfungsErleben Kloster Ensdorf

Zeitraum: seit 2003

Inhalte:

SchöpfungsErleben Kloster Ensdorf bündelt die Aktivivtäten der Umweltstation mit den (traditionellen) Werten des Klosters:
z.B. Entsiegelung von Flächen, Umstellung auf regionale und nachhaltige Energiequellen, Streuobstverwertung, Versorgung der Gäste aus regionalen/ökologischen Produkten, Lebens-Schöpfungs-Räume (s.o. Räumlichkeiten).
Das Herz des Projektes ist der Klosterpark. Hier findet sich der "Cool Water Fun Park" (die natürlich gestaltete Kneippanlage), das Klanghaus, der Niederseilgarten, die Grüne Kapelle, der Obst- und Kräutergarten und Deutschlands (wahrscheinlich) erstes „Hackschnitzel-Volleyballfeld“. Beispielhaft soll es skizziert werden...

Bisher spielten Kinder und Jugendliche auf einem Volleyball-Feld, das geteert war. Hohes Verletzungsrisiko, ein negatives Aussehen sowie eine vollkommene Versiegelung durch Teer machen diese Freizeitfläche zu einer minderwertigen Spielfläche.
Derartige Beispiele finden sich noch auf vielen Schulhöfen. Ein Beach-Volleyballfeld kommt aus Hygienegründen (ständig Sand im angrenzenden Haus) nicht in Frage.
Aufgrund guter Erfahrungen mit einem Hackschnitzelweg setzen wir eine (wahrscheinlich) deutschlandweit einzigartige Idee um, indem wir das Volleyballfeld mit Hackschnitzel bestücken (man kann dann mit und ohne Schuhe spielen, es gibt keine Probleme mit Sand, die Fläche ist weiträumig entsiegelt und das Material ist 100% biologisch erneuerbar) und können die hier gewonnenen Erfahrungen auch anderen Sanierern zur Verfügung stellen.




Effekte:

Das Resultat des Projekts ist eine den Zielgruppen und „Kunden“ maßgeblich mitgetragene nachhaltige Neuausrichtung des Klosters Ensdorf hin zu einem „grünen Kloster“.

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Streuobst und seine Verwertung

Zeitraum: 1999

Inhalte:

„Vom Baumpflanzen bis zum Saftpressen“:

  • Know-how-Tranfer von der älteren auf die jüngere Generation (Angebot v.a. für Familien)
  • Einrichten einer Saftpresse: offen für alle, Mithelfen erforderlich (sozialer Aspekt, Wertschätzung regionaler Produkte)
  • Kooperation mit der Arbeitsverwaltung (ggf. in Jugendarbeitslosenprojekten) und der Staatsanwaltschaft (Ableistung von Arbeitsauflagen für Jugendliche)
  • Neuanlage einer Streuostfläche der Umweltstation (1,5 ha)
  • Wiederherstellung einer alten Streuobstwiese mit Jugendlichen
  • Kooperation mit Landwirtschaftsamt


Effekte:

  • Beitrag zum „Tag der Regionen“
  • Größere Akzeptanz der Umweltbildung im Vilstal
  • Eigener Obstsaft für das Bildungshaus
  • In Kooperation mit der Volksschule entstand eine Obstbaum-Allee.
  • Refinanzierungsmöglichkeit durch Verkauf von Apfelsaft


Dokumentation:

Saft

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Umwelt-Kultur-Tage

Zeitraum: seit 2002

Inhalte:

Der Reiz und die Besonderheit der Umwelt-Kultur-Tage ist es, künstlerisch an das Thema Umwelt heranzugehen, indem Inhalte und Veranstaltungsorte miteinander fusionieren.

Die Umwelt-Kultur-Tage leben vor allem von außergewöhnlichen Veranstaltungsorten:
Musik und Poesie im historischen Klosterinnenhof, am Wasser, bei literarischen Floßfahrten und Wanderungen,  auf Waldlichtungen ...

Die Umwelt-Kultur-Tage leben aber auch von den Künstlern und ihrem Schaffen:
Die Texte - aus dem Leben; Poesie und Prosa für das Leben; Eindrücke, die durch das Leben geschaffen wurden.
Die Musik – getragen, verfremdet, ur-tümlich, klassisch und modern, eingebettet in die Geräusche der Umwelt und gespielt auf teilweise verrückten Instrumenten.

Effekte:

Neue Zielgruppen, neue Blickwinkel, neue Themen für die Umweltbildung.
Jährlich wiederkehrende Veranstaltungsreihe in der Oberpfalz

Dokumentation:

  • Bericht mit Presseartikeln
  • Faltblatt

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Umwelt-Musik-Werkstatt

Zeitraum: seit 2000

Inhalte:

In der Umwelt-Musik-Werkstatt Kloster Ensdorf (UMW) verbinden die Salesianer Don Boscos in einem einzigartigen Projekt die Elemente Mensch und Umwelt mit dem Medium Musik.
(s.a. www.umweltmusikwerkstatt.de).

Mit Musik das Thema „Mensch und Umwelt“ ansprechen, mit Menschen in Dialog treten, mit Klängen Raum schaffen zum Stillhalten und für Begeisterung, mit Texten zum Nachdenken anregen und Impulse geben:
Eine Vision. Sie zielt darauf ab, dass Menschen nachhaltig und bewußt mit Umwelt und Schöpfung umgehen.
Die Umwelt-Musik-Werkstatt verfolgt aber auch das Ziel, Musiker aller Stilrichtungen als Zielgruppen für Umweltthemen zu gewinnen.
Workshops, Festivals und musikalische Events bringen aktive Musiker und Zuhörer zusammen.

Musikgruppen und Bands jeder Richtung nutzen das Tonstudio, die Bühnentechnik und das Know-how der UMW, um sich zu präsentieren – egal ob in Form einer CD-Produktion oder live auf der Bühne.

Der Clou dabei: Zugang zum Tonstudio mit dem eigenen Label „creazione unisono“ erhalten die Musiker dann, wenn auf der Produktion auch ein Titel zum Thema Umwelt oder Schöpfung zu finden ist.

Effekte:

Speziell ausgearbeitete Eventmodule bieten für jede Veranstaltung die passende Ergänzung.


Dokumentation:


  • Jahresberichte
  • CDs

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Verwurzelt in der Region: KURZE WEGE – LANGER GENUSS

Zeitraum: seit 1998

Inhalte:

Heizenergie
Seit November 2004 heizen wir mit heimischen Holzhackschnitzeln. Bis Ende 2011 wurden dadurch ca. 650.000 Liter Heizöl durch heimische Biomasse ersetzt und damit ca. 1.890 to CO2 eingespart.

Elektrische Energie
Eigene Produktion
Seit 1995 machen 10 m² Fotovoltaik-Panele (1 kWp) Strom; seit 2004 konnten 5.700 kWh eingespeist und so 1,6 to CO2 eingespart werden (bei durch Kohle erzeugtem Strom).
Im Dezember 2007 kamen weitere 14,63 kWp auf dem Bildungshaus hinzu. Bis Ende 2011 wurden insgesamt 53.000 kWh Strom regenerativ erzeugt und damit 26,5 to CO2 eingespart. Alle Fotovoltaikanlagen sind Aufdachanlagen und verbrauchen keine Freiflächen.

Strombezug
Seit dem Jahr 2010 erfolgt die Stromlieferung unseres externen Stromanbieters aus­schließ­­lich aus erneuerbaren Energieträgern, umweltfreundlich produziert und nahezu CO2-frei.

Flächennutzung
Die ehemaligen landwirtschaftlichen Flächen des Klosters (ca. 50 ha) sind an ortsansässige ökologisch wirtschaftende Landwirte verpachtet. Der Wald des Klosters (ca. 10 ha) wird sukzessive ökologisch umgestaltet und nachhaltig bewirtschaftet.

Nachhaltiges Wirtschaften
Das Kloster wird möglichst nachhaltig bewirtschaftet. Dazu gehören die oben beschrieben Maßnahmen der Energieversorgung genauso wie die Vergabe von Aufträgen an heimische und in der Region verwurzelte Betriebe.
Bei der Verpflegung unserer Gäste legen wir großen Wert auf die regionale Herkunft der Lebensmittel.

Erntedankmarkt zum Tag der Regionen
Viele regionale Direktvermarkter mit Produkten aus Natur, Kunst und Kultur, die regionale Identität als Markenzeichen haben, sind mit einem Stand vertreten. Künstler, Musikgruppen, die Kultur des dörflichen Lebens und Informationen aus der Umweltbildung mit Neuerungen und Vorführungen ergänzen das Angebot am Erntedanksonntag. Der Markt findet auch in den Kreuzgängen des Klosters statt. Ein Ganztagesprogramm mit Gottesdienst, Frühschoppen und Spielen für Kinder!

Saftpresse: „So schmeckt das Untere Vilstal“
Die Mosterei des Klosters verarbeitet nicht nur das eigene Obst für den Verbrauch im Kloster, sondern ermöglicht auch der Bevölkerung der Umgebung, ihr Obst zu Saft zu verarbeiten und zu genießen. So hält Saft aus der Region wieder Einzug in den Speiseplan von öffentlichen und privaten Haushalten.

Effekte:

Vorbildliches Verhalten zur Erhaltung der Schöpfung und einer "enkelgerechten" Zukunft.

Die Gemeinde Ensdorf erzeugt bereits 32% ihres elektrischen Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen (im Vergleich dazu: Deutschland 18%, Bayern 19%, Oberpfalz 22%, Landkreis Amberg-Sulzbach 25%). Stand 7/2012

s.a. Programm 2012: Kurze Strecke - ganz viel Sinn! Projekte zu Regionalität und Nachhaltigkeit in der Ernährung



Dokumentation:

  • Presse
  • Fotos

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WasserKlangschaft - …wenn Wasser Klang schafft Umweltbildungskampagne "WasSerleben"

Zeitraum: 2008

Inhalte:

Quellen
Die größte Ensdorfer Quelle, der "Rammertsbrunn", wird an der Einmündung zur Vils in Form eines Quelllaufs freigelegt und mit einer Treppe erschlossen. Hier können Passanten vom 5-Flüsse-Wanderweg hinabsteigen. Eine entsprechende Beschilderung macht den besonderen Wert von Quellen deutlich und informiert (generell) über das Trinkwasser der Region. (Kooperationsprojekt)
Bereits erschlossene Quelltümpel drohen zu versiegen, wenn nicht die angrenzenden Abzugsgräben schlammfrei gemacht und gepflegt werden. Hier wird ein weiteres Augenmerk in der pädagogischen Arbeit sowohl mit Schulen als auch mit Jugendgruppen liegen (z.B. Internationales Jugendworkcamp).

„Nasse Klasse“
Der Niederseilgarten der Umweltstation ist in den letzten Jahren ein wesentliches methodisches Standbein geworden. Ein weiteres Modul dieser gruppendynamischen Übungen soll ein Floßbau-Modul werden.
D.h., es werden verschiedene Utensilien zur Verfügung gestellt, die zu einem Floß zu verbinden sind, mit dem eine Schulklasse oder größere Gruppe auf dem Wasser fahren kann: Baumaterial, Seile, Auftriebskörper, Werkzeug, etc.
Ist das Floß einsatzbereit, sind auf dem Weg zum Ziel noch diverse andere Aufgaben z.B. aus dem Unterricht (fächerübergreifend) zum Thema Wasser zu erledigen bzw. zu lösen.

"Frogmen"-Konzert
Als Froschmänner verkleidet zauberten Musiker auf  Regentonnen, Badewannen, Abflussrohren, Wasserrädern, Dachrinnen, Blubbermaschinen, Gießkannen und anderen „Wasserutensilien“ ein perkussives Feuerwerk. Verschiedene Bläser und/oder andere Instrumente antworteten darauf mit witzigen Arrangements von Mittelalter- und Renaissance-Stücken, mit balkanesken Polkas, jazzigen Eigenkompositionen, Work-Songs und afroamerikanischer Musik.
Das Konzert fand auf der Vils nahe der Stadtbrille in Amberg statt.
Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt Weiden und der Flussmeisterstelle statt.

WasserKlangSpielplatz
In Workshops wurden fünf Module erarbeitet und gebaut, die mit Hilfe von Wasserbecken an Land betrieben werden können. Dazu gehören u.a. Platschmaschine, Wasserorgel, Wasserbass, Strahlorgel, Klangtrampolin und andere.
Bei verschiedenen Veranstaltungen in den umliegenden Schwimmbädern oder Naherholungsseen des Oberpfälzer Seenlandes war der WasserKlangSpielplatz bereits im Einsatz.

Effekte:

Das Thema Wasser birgt v.a. für jungen Menschen eine enorme Faszination. Ziel war und ist es, auf die Bedeutung unseres wichtigsten Lebensmittels zu hinzuweisen, zum verantwortungsvollen Umgang damit aufzufordern und Menschen zu sensibilisieren.

Dokumentation:

  • Presse
  • Fotos
  • Wasserklingeltöne
  • Wasser-Hörquiz

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ZENioren für die Umweltbildung

Zeitraum: 2010

Inhalte:

Die Projektidee des Agenda 21-Beirats im Landkreis Amberg-Sulzbach entstand in Zusammenarbeit mit den Schulämtern und aufgrund der Tatsache, dass viel Know-how bei Aktiv-Senioren vorhanden ist, das in verschiedenen Bildungseinrichtungen benutzt werden könnte. So wurden Senioren pädagogisch und fachlich geschult, um auf ihrem Spezialgebiet für die Anforderungen gerüstet zu sein.
Ihr Einsatz ist als Ergänzung und Unterstützung des Umwelt-Unterrichts an Schulen und Kindergärten gedacht und beschäftigt sich vorwiegend mit Zukunftsthemen. Mit ihrer Einstellung und Überzeugung stellen sie ein belebendes Element im Unterrichtsalltag dar. Kinder erkennen sehr sicher, ob ihnen von Menschen selbst erlebte Erfahrungen vermittelt werden. Gerade ältere Menschen können mit ihrer Ruhe, Gelassenheit und ohne persönlichen Zeitdruck den Mädchen und Buben Vorbild für ein zufriedenes, erfülltes Leben sein.



Effekte:

Auf der Suche nach dem eigenen Lebensstil der Kinder und Jugendlichen setzen die Umwelt-Trainer vor allem nachhaltige Fixpunkte und Schlüsselerlebnisse für einen Lebensstil, der mehr als nur den eigenen Wohlstand zum Ziel erwählt. Denn unsere Zukunft braucht Menschen, die sich den globalen Herausforderungen, wie dem Klimawandel, wachsender Armut, zunehmender Wasserknappheit oder Bevölkerungsexplosion stellen und in ihrem eigenen, unmittelbaren Umfeld bereit sind, zu Lösungen aktiv beizutragen.
Mit dieser Qualifizierung wurde zudem  bei der Umsetzung des Leitbildes für den Landkreis Amberg-Sulzbach im Schlüsselprojekt „Nachhaltigkeit lernen“ und „Ältere Mitbürger als Akteure in der Landkreisentwicklung“ ein weiterer Mosaikstein gesetzt



Dokumentation:

  • Zertifikate „Senioren als Umwelttrainer in Schulen und Kindergärten“
  • Projektdokumentation

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Zentrum für Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit

Zeitraum: seit 2008

Inhalte:

Die maßgeblichen Akteure (Privatbürger, Zukunftsagentur +, VHS, UWS) der Region waren mehrere Jahre in der Vorbereitung aktiv, die  im Oktober 2008 zur Eröffnung des „Zentrums für erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit“ (ZEN) führte.

Die Region Amberg-Sulzbach zeichnet sich durch ein überdurchschnittliches Potenzial an erneuerbarer dezentraler Energie und durch einen hohen Wissensstand auf dem Feld der Bereitstellung und Verwendung von erneuerbarer Energie aus.Allerdings fehlt eine konsequente Vermittlung des Wissens an die Öffentlichkeit mit der Folge, dass Möglichkeiten zur klimaschonenden und kostengünstigen Energieeinsparung und -erzeugung nicht ausreichend wahrgenommen werden.

Es war dringend notwendig, die regionalen Potenziale von Rohstoffen, Know How, Verbin­dungen und Informationen zusammenzuführen und allgemein zugänglich zu machen. Das ist Aufgabe der ZEN-Akademie mit einer Vielzahl von Angeboten in einem Programm, das alle Initiativen in der Region bündelt. Grundlage des ZEN-Akademie-Gedankens ist die Umsetzung der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014“ Nachhaltigkeit lernen.

 Das Projekt des ZEN trägt zum Aufbau selbsttragender Strukturen für eine nachhaltige Regionalentwicklung sowie zur Forcierung regionaler Dialoge und  Kooperations­pro­zesse bei. Es bietet allen Bürgern der Region die Möglichkeit:
  • sich durch Energieberatung über Neuentwicklungen und Förderungen zu informieren;
  • sich durch Seminare weiter zu bilden, oder diese selbst zu veranstalten;
  • an speziellen fachspezifischen Bildungsmodulen teilzunehmen (v.a. Handwerk)
  • Kooperationspartner persönlich zu treffen, oder sich vermitteln zu lassen.

Die Instrumente des ZEN sind…Infostelle: Information, Beratung im Energie-Informations-Zentrum, Vernetzung, PR…
  • Akademie: Berufliche Qualifizierung, Tagungen, Seminare, fachspezifische Bildungsmodule, Exkursionen, Publikationen, Good-Practice-Center
  • Ständige Hausmesse: Ausstellungen, Technikum und Demotec,
  • Internationales Netzwerk: Regionale und internationale Projektpartnerschaften, Drehscheibe und Forum für Informationen, Bündelung der bestehenden Aktivitäten
  • Marketing: PR,Regionalmarke Amberg-Sulzbach, Tourismus, Naturpark Hirschwald


Effekte:

Das Angebot des ZEN steht Kommunen und Unternehmen, der Wissenschaft sowie der privaten Öffentlichkeit und Schulen zur Verfügung.

Neben der Bewusstseinsbildung für den verantwortlichen Umgang mit Energie und Umwelttechnik ist es eine Hauptaufgabe sein, das Thema öffentlichkeitswirksam zu vermitteln.

Dokumentation:

  • ZEN
  • Diverse Broschüren


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„Kinderlachen statt Böller“ - Silvester

Zeitraum: 2002

Inhalte:

Oft ist mit dem Jahreswechsel ein außergewöhnliches kulinarisches Ereignis in einem größeren Freundes- oder Bekanntenkreis, die Teilnahme an einem „Ball“ oder ein Kurzurlaub verbunden.
V.a. bei Teenies beginnt der Jahreswechsel am Tag nach Weihnachten mit dem permanenten Abbrennen von Böllern, Krachern und Raketen.
Die Umweltstation möchte dieser „destruktiven Faszination“ etwas faszinierend Konstruktives entgegen setzen ...

Aus zirzensischen Elementen, Baukursen und Workshops sowie Ideen für eine nachhaltige musische Erziehung entstand eine Mischung aus erlebnis- und umweltpädagogischen Modulen.
 
Ein Zeichen gegen die kommerziellen Angebote von z.B. Fast-Food-Ketten, aber mit dem Prädikat: „besonders nachhaltig!“

(Silvesterball für die Eltern, für die Kinder das Indoor-Outdoor-Programm der UWS, Übernachtung im Bildungshaus mit Neujahrsbrunch)


Effekte:

Die Ergebnisse mündeten in das Angebot von nachhaltig gestalteten Kinder- und Jugendgeburtstagen oder Familienfeiern.
Es entstand ein Winter- und Schlechtwetterprogramm, das auch bei Schulklassen sowie Kinder- und Jugendgruppen Anwendung findet.

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„Lust auf Leben“ – CD Gegenfeuer

Zeitraum: 1999/2000

Inhalte:

Die Gruppe Gegenfeuer spielte gängige Rock-und Soulcoversongs mit deutschen oder bayerischen Texten zum Thema „Mensch und Umwelt“ .
Hinzu kamen eigene Songs der Gruppe mit „Texten“. Tiefgründig, hintergründig, nachhaltig. Musik zum Zuhören und Mitgehen.

Gegenfeuer promotete das Projekt „Creazione unisono“ bei ihren Konzerten.
Der Name der Band kommt aus der Brandbekämpfung in der Forstwirtschaft: Man entzündet ein Gegenfeuer, um Brände zu bekämpfen, die außer Kontrolle zu geraten drohen.

Mit der CD „Lust auf Leben“ zündeln die Musiker und machen damit Umwelt zu einem Thema, das „auf den Nägeln brennt“.

Effekte:

Gegenfeuer landete mit der CD „Lust auf Leben“ als Preisträger der Hanns-Seidel-Stiftung 2002 beim renomierten Open-Air-Event „Songs an einem Sommerabend“ des bayerischen Rundfunks.

Die Musik der Gruppe ist auch Grundlage für „FELUWA-Zirkus der Elemente“.

Dokumentation:

CD „Lust auf Leben“

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„Natürlich gesund...“

Zeitraum: seit 2001

Inhalte:

Gesundheit aus der Natur und einem naturbestimmten Leben aufbereitet v.a. für Jugendliche:

Naturbelassene Kneippanlage mit Unterwasserfußfühlpfad

(Cool water fun park).
V.a. jungen Menschen sollen erfahren, dass „Wellness“ und körperliche Fitness auch auf natürlichen Wegen herzustellen ist.  Dazu wird Brunnenwasser mittels Photovoltaik in ein naturnahes Becken mit Unterwasserfußfühlpfad gepumpt, die Wirkung des Wassers kann als Armbad oder im Tretbecken erfahren werden. Danach versickert es wieder in den natürlichen Kreislauf.

Kräutergarten
Küchen-, Tee- und Heil(un)kräuter wachsen als Nutzpflanzen und werden von den Gästen der Bildungseinrichtungen, der Bevölkerung und der Klosterküche verwendet. Tauschbörsen und Führungen öffnen den Garten nicht nur für Spaziergänger.

Klanghaus
Nicht nur die Umweltverschmutzung durch Abgase, Abfälle und Gifte schlägt bei vielen Menschen auf die Gesundheit, sondern zunehmend auch der Faktor Lärm.
Im Erfahren von Ruhe, Naturklang und Eigenrhythmus kann jede/r auch zu ihrem/seinem (Lebens-) Rhythmus finden. Auszeit, Stopping und Ruhe in natürlicher Umgebung sind die Schlagworte.

Effekte:

Aktiv-Erholung in der Natur, Spass an der Gesundheit

Dokumentation:

  • Presseberichte
  • Fotos

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Kloster Ensdorf, Hauptstraße 9, 92266 Ensdorf
Tel: (09624) 9200-0, Fax: (09624) 9200-18, E-Mail: kloster.ensdorf@donbosco.de
Spendenkonto: 190 078 139, BLZ 752 500 00, Sparkasse Amberg-Sulzbach